Angst-Störungen beeinträchtigen die Lebensqualität
Die Ursachen für Angsterkrankungen sind individuell verschieden. Stress, äußere Ereignisse und Prägungen in der Kindheit können ebenso eine Rolle spielen wie endogene Faktoren im Hirnstoffwechsel oder Veranlagung und Hochsensibilität.
Gerät der Wirkmechanismus von Botenstoffen im Gehirn durcheinander oder können Reize nicht adäquat verarbeitet werden, entwickeln wir Unbehagen in alltäglichen Situationen, die nicht unmittelbar mit dem jeweiligen Auslöser zusammenhängen müssen. Häufige Phobien wie die Angst vor Spinnen, Schlangen oder Clowns sind zwar lästig, beeinträchtigen den Alltag der Betroffenen aber meist nicht nachhaltig. Soziale Phobien, Ängste vor Krankheiten oder Panikattacken unklarer Genese können das Leben jedoch intensiv und allgegenwärtig erschweren.
Rückzug aus der Gesellschaft, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz bis hin zu dessen Verlust und zusätzliche psychische und physische Belastungen können die Folge sein. Darüber hinaus ist inzwischen vielfach wissenschaftlich bestätigt, dass Ängste das Immunsystem schwächen und damit anfälliger für akute Erkrankungen und chronische Symptom-Komplexe machen.
Wann werden Ängste behandlungsbedürftig?
Sorgen, Befürchtungen und auch Ängste gehören zu den natürlichen Gefühlen des Menschen. Ab wann eine Angststörung, eine Phobie oder Panikneigung vorliegt, ist für die Betroffenen oft schwer zu erkennen. So individuell wie die Angst selbst ist auch der Zeitpunkt, an dem Hilfe gesucht werden sollte. In vielen Fällen können pflanzliche Adaptogene oder Naturstoffe helfen, mit Stress und Angst besser umzugehen. Wenn Ängste jedoch den Tagesablauf und das Leben einschränken, weil man notwendige Dinge aufschiebt oder alltägliche Dinge nicht mehr bewältigen kann, lohnt es sich, einen ausgebildeten Therapeuten aufzusuchen.
Wie mit Ängsten umgehen?
Einer der wichtigsten Schritte im Umgang mit Ängsten und Befürchtungen ist das Gespräch mit vertrauten Personen. Gespräche können helfen, die eigene Situation neu einzuordnen und den möglichen Nutzen von Emotionen zu erkennen.
Auch in Situationen, in denen Ängste im Rahmen einer normalen, gesunden Emotion erlebt werden, helfen Entspannungsübungen und körperlicher Ausgleich, Stresshormone abzubauen und Glücksbotenstoffe zu reaktivieren.
Das Führen eines Tagebuchs kann helfen, bestimmte Phobien zu beobachten und zu dokumentieren und dient sowohl als Diagnoseinstrument als auch als erster Behandlungsschritt.
Die EVOLUTION Lösung
Der Anti-Stress-Komplex vereint die wirksamsten Adaptogene aus dem Pflanzenreich und hilft, herausfordernde Situationen besser zu meistern. Griffonia 5-HTP Komplex und SAMe 200 Kapseln unterstützen den Gehirnstoffwechsel und erhöhen auf natürliche Weise den Spiegel verschiedener positiver Neurotransmitter. Die STA Complex 6 Kardinal Tinktur stärkt ganzheitlich und hilft, mit mentalem Stress umzugehen. Alchemistische Essenzen aus Gold und Silber eignen sich zur Harmonisierung des inneren Rhythmus und fördern Ich-Stärkung und Regeneration. Hilfe aus dem Pflanzenreich bieten Kräutertinkturen aus Baldrian, Melisse, Lavendel oder Schisandra. Vitamin D3 wirkt stimmungsaufhellend und stärkt die Psyche.